INTERVIEW

Interview
„Unabhängigkeit als größter Trumpf!“

DV-Dialog, Ausgabe 11-12/2020

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In Zeiten von Corona tätigte K&P Computer die Übernahme von Blue Consult. Vor diesem Hintergrund befragten wir CSO Felix Asgari zur Weiterentwicklung der IT-Services und zu den Plänen für 2021.

Die K&P Computer ­Service- und Vertriebs-GmbH bleibt auf Wachstumskurs. Nachdem der Jahresumsatz 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent auf 29,9 Mio. Euro gesteigert werden konnte, steuerten die Wies­badener laut Geschäftsführer Karl-Peter Münkel dank des „krisensicheren Geschäftsmodells sehr gut“ durch die Pandemie. Kurzarbeit oder gar Personal­abbau waren zu keinem Zeitpunkt angedacht. Im Sommer verstärkte sich K&P wie berichtet mit Blue Consult. Vor diesem Hinter­grund sprachen wir mit CSO Felix Asgari über IT-Services in Zeiten von Corona, die Übernahme von Blue Consult und die Pläne für 2021.


Herr Asgari, offenbar hat K&P die Corona-Krise bisher gut gemeistert. Wie haben Sie das geschafft?

Felix Asgari: Nun, die Krise bahnte sich für uns alle schon Anfang des Jahres an. Ab Anfang Februar gab es daher bei K&P Computer die ersten weitreichenderen Notfallpläne, um den Betrieb auch in einem anzunehmenden Lockdown für unsere Mitarbeiter und für unsere mehr als 3.000 Kunden sicherzustellen.
Als Full-Service-Unternehmen mit einer 24/7-Verfügbarkeit an 365 Tagen im Jahr sind wir damit vertraut, die ­gesamte Servicekette vom technischen Außendienst über die Logistik bis zu den Rufbereitschaften jederzeit bereitzuhalten. Außerdem sind wir mit unseren Niederlassungen, unseren dezentralen Lagerstandorten in Deutschland und Österreich sowie dem weltweiten Partner­netz sehr gut aufgestellt.


Was haben Sie konkret unternommen?

Asgari: Wir haben sehr früh damit begonnen, die Mitarbeiter auf die Homeoffice-Situation vorzubereiten und die zentralen Dienste, wie z.B. unsere Logistik und unser Repair ­Center, mit den Hygienemaßnahmen vertraut zu machen. Trotzdem waren dann viele Mitarbeiter kurz vor dem offiziellen Lockdown überrascht, als es in einem Rundschreiben aus der Geschäftsleitung hieß: „Ab morgen nur noch Homeoffice“.
Viele Mitarbeiter mussten sich nun mit neuen Gegebenheiten abfinden, denn so ein plötzlicher Stopp ist dann doch sehr außergewöhnlich. Glück­licherweise haben fast alle Mitarbeiter die technischen Hilfsmittel schon seit Jahren in der Hand. Es klingt so selbst­verständlich, dass ein Arbeitgeber
160 Mitarbeiter mit IT-Hilfsmitteln wie Handy und Laptop ausstattet – aber die Tücke steckt natürlich im Detail. Bis sich jeder mit Videokonferenzen, Homeoffice und allem was dazugehört richtig auskennt, vergehen schon ein paar Wochen.
Letztlich haben wir aber bisher die Krise vor allem deswegen gut gemeistert (und wir werden es auch zukünftig), weil unser Geschäftsmodell auf einem soliden Fundament basiert. Wir sind seit 1985 wirtschaftlich unabhängig und nicht fremdfinanziert. Das soll auch in Zukunft so bleiben.


DAS KOMPLETTE INTERVIEW FINDEN SIE HIER: https://www.it-zoom.de/dv-dialog/e/unabhaengigkeit-als-groesster-trumpf-27210/

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